Musicattack
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„Mensch Berlin“ – einen besseren Titel hätte Mario Barth seiner neuen Single kaum geben können. Der Comedian verdankt es schließlich seinem Berliner Publikum, dass er seit letztem Samstag einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde zu verzeichnen hat. Als erster Comedian der Welt trat er vor über 70.000 Menschen im Berliner Olympiastadion auf.
Diese einmalige Leistung, die wohl mehr von seinen Fans als von der Kritik gefeiert wird, wollte Barth mit einem Lied unterstreichen. Deshalb tat er sich mit Paul Kuhn, einem legendäre Entertainer, und nahm den Juhnke-Klassiker in einer neuen Version auf. Am Samstag, als er das Lied seinem Publikum vorstellte, wurde es emotional von einem faszinierenden Feuerwerk untermalt, so dass sich mit Sicherheit einige Fans finden werden, die sich dieses Stück als Erinnerung kaufen werden.
Aller Kritiken zum Trotz, weiß sich Mario Barth zu vermarkten. Ein anspruchsvolleres Programm, wie es von den Kritikern gefordert wird, würde einfach nicht funktionieren. Barth weiß sein Publikum zu unterhalten und wird deshalb geliebt, benötigt man noch mehr Beweise als den vergangenen Samstag?
Klar gibt es viele Menschen, denen Mario Barth nicht wirklich gefällt. Aber was soll man sagen? Der Erfolg gibt ihm Recht und wer so eine Weltrekord-Show auf die Beine stellen kann, der muss doch was drauf haben! [...mehr]
Singlecharts
1. Leona Lewis – Bleeding Love (1)-(2.Woche)
2. Timbaland presents OneRepublik – Apologize (2)-(10.Woche)
3. Stefanie Heinzmann - My man is a mean man (3) - (2.Woche)
4. Ich&Ich – Stark (4)-(10.Woche)
5. Alicia Keys – No One (5) (12.Woche)
6. DJ Ötzi & Nik P. – Ein Stern, … (6) – (50. Woche)
7. Die Ärzte - Lied vom Scheitern (Neu) - (1.Woche)
8. Lenny Kravitz - I´ll be waiting (Neu) - (1.Woche)
9. Culcha Candela – Ey DJ (7) – (8.Woche)
10. Cascada - What hurts the most (12) - (3.Woche)
Albumcharts
1. Amy Winehouse – Back to black (1) – (45. Woche)
2. Keinohrhasen - Soundtrack (2) (5.Woche)
3. Ich & Ich – Vom selben Stern (3) – (29.Woche)
4. Die Ärzte – Jazz ist anders (4) – (11.Woche)
5. Udo Jürgens - Einfach Ich (8) - (3.Woche)
6. Mario Barth – Männer sind primitiv, aber glücklich (5) – (54.Woche)
7. Timbaland - Shock Value (6) (39.Woche)
8. Linkin Park - Minutes to Midnight (9.) - (8.Woche)
9. James Blunt – All the lost souls (10) – (18.Woche)
10. High school musical 2 - Soundtrack (11) - (4.Woche)
Wie erwartet konnte Leona Lewis mit ihrer Erfolgssingle „Bleeding Love“ die Spitze der deutschen Charts behaupten, dafür hat sich aber ein alter Bekannter in den Top Ten angesiedelt. Lenny Kravitz hat nach fast vierjähriger Pause ein neues Alben produziert und ist mit der ersten Singleauskopplung „I´ll be waiting“ gleich auf Platz acht eingestiegen. Ebenfalls neu ist der Song „Lied vom Scheitern“ der Ärzte, sie erreichten in dieser Woche auf Anhieb gleich den siebten Platz. Ansonsten gab es kaum Veränderungen.
Amy Winehouse scheint es an der Spitze des Album-Charts zu gefallen, die vierte Woche in Folge belegt sie nun schon den Spitzenplatz. Zudem gab es auf den ersten vier Plätzen gar keine Veränderung und kein Neueinsteiger konnte sich auf den ersten zehn Plätzen etablieren – ziemlich langweilig der Jahresbeginn. Auf einer Erfolgswelle schwimmt momentan Udo Jürgens, der sich von Platz 8 auf Platz 5 verbessern konnte. [...mehr]
Singlecharts
1. Leona Lewis – Bleeding Love (Neu)-(1.Woche)
2. Timbaland presents OneRepublik – Apologize (Vorwoche 1)-(9.Woche)
3. Stefanie Heinzmann - My man is a mean man (Neu) - (1.Woche)
4. Ich&Ich – Stark (2)-(9.Woche)
5. Alicia Keys – No One (3) (11.Woche)
6. DJ Ötzi & Nik P. – Ein Stern, … (4) – (49. Woche)
7. Culcha Candela – Ey DJ (7) – (7.Woche)
8. Olaf Henning - Cowboy und Indianer (Neu) - (1.Woche)
9. Alex feat. Y-Ass – Du hast …. (5) – (12.Woche)
10. Monrose – What you don´t know (6) – (5.Woche)
Albumcharts
1. Amy Winehouse – Back to black (4) – (44. Woche)
2. Keinohrhasen - Soundtrack (6) (4.Woche)
3. Ich & Ich – Vom selben Stern (3) – (28.Woche)
4. Die Ärzte – Jazz ist anders (2) – (10.Woche)
5. Mario Barth – Männer sind primitiv, aber glücklich (4) – (53.Woche)
6. Timbaland - Shock Value (5) (38.Woche)
7. Helene Fischer - So nah wie Du (27) (3.Woche)
8. Udo Jürgens - Einfach Ich (9) - (2.Woche)
9. Linkin Park - Minutes to Midnight (14.) - (7.Woche)
10. James Blunt – All the lost souls (10) – (17.Woche)
Gestern haben wir sie noch vorgestellt und heute stürmt sie an die Spitze der Deutschen Charts, Leona Lewis. Die britische Soulsängerin eroberte mit ihrer Single „Bleeding love“ die Spitze der deutschen Hitliste. Ebenfalls erfolgreich war das Casting-Talent von Stefan Raab, Stefanie Heinzmann, die auf sich auf der dritten Position etablieren konnte. Ein Riesenerfolg für die junge Schweizerin und wieder ein Beweis für den guten Geschmack des Pro7 Entertainers. Ebenfalls neu in den Top Ten der Single Charts ist Olaf Henning mit dem Song „Cowboy und Indianer“ – wohl eher eine Folge der momentan laufen Apres-Ski-Saison.
Bei den Album-Charts gab es keine Veränderung an der Spitze. Seit drei Wochen hat es sich Amy Winehouse sich dort bequem gemacht. Dafür hat sich der Soundtrack von „Keinohrhasen“ zum ärgsten Verfolger gemausert. Eine Überraschung in den Top Ten ist Helene Fischer. Die Volksmusiksängerin findet sich mit ihrem Album auf Platz 7 wieder. Das Jahr vollendet hat Komiker Mario Barth, der mit seiner Platte “Männer sind Schweine, Frauen aber auch!” seit 53 Wochen in den Charts vertreten ist. [...mehr]
Singlecharts
1. Timbaland presents OneRepublik – Apologize (Vorwoche 1)-(8.Woche)
2. Ich&Ich – Stark (2)-(8.Woche)
3. Alicia Keys (3) – No One (10.Woche)
4. DJ Ötzi & Nik P. – Ein Stern, … (8) – (48. Woche)
5. Alex feat. Y-Ass – Du hast …. (5) – (11.Woche)
6. Monrose – What you don´t know (9) – (4.Woche)
7. Culcha Candela – Ey DJ (7) – (6.Woche)
8. Rihanna – Don´t stop the music (6) – (17.Woche)
9. Cascada - What hurts the most (Neu) - (1.Woche)
10. Seal – Amazing (11) – (9.Woche)
Albumcharts
1. Amy Winehouse – Back to black (4) – (44. Woche)
2. Die Ärzte – Jazz ist anders (1) – (9.Woche)
3. Ich & Ich – Vom selben Stern (3) – (27.Woche)
4. Mario Barth – Männer sind primitiv, aber glücklich (2) – (52.Woche)
5. Timbaland - Shock Value (10) (37.Woche)
6. Keinohrhasen - Soundtrack (17) (3.Woche)
7. High school musical 2 - Soundtrack (11) - (2.Woche)
8. Led Zeppelin – Mothership (5) – (8.Woche)
9. Udo Jürgens - Einfach Ich (Neu) - (1.Woche)
10. James Blunt – All the lost souls (8) – (16.Woche)
In den deutschen Single-Charts hat es in dieser Woche nur kleine Veränderungen gegeben. Mit Cascada schaffte lediglich ein Titel den Einstieg in die deutschen Top Ten der Charts. Die Spitzenposition konnten Timbaland presents One Republic mit „Apologize“ verteidigen. In den Albumcharts schaffte der Soundtrack des Filmes „Keinohrhasen“ den Einstieg auf Platz sechs und ein alter Bekannter – Udo Jürgens – erreichte mit seinem neuen Album „Einfach Ich“ Platz neun. An der Spitze bleibt die britische Rockröhre Amy Winehouse. [...mehr]
Singlecharts
1. Timbaland presents OneRepublik – Apologize (Vorwoche 1)-(7.Woche)
2. Ich&Ich – Stark (2)-(7.Woche)
3. Alicia Keys (3) – No One (9.Woche)
4. Alex feat. Y-Ass – Du hast …. (5) – (10.Woche)
5. DJ Ötzi & Nik P. – Ein Stern, … (8) – (47. Woche)
6. Rihanna – Don´t stop the music (6) – (16.Woche)
7. Culcha Candela – Ey DJ (7) – (5.Woche)
8. Monrose – What you don´t know (9) – (3.Woche)
9. Seal – Amazing (11) – (8.Woche)
10. Sugarbabes – About you know (13) – (11.Woche)
Albumcharts
1. Amy Winehouse – Back to black (4) – (43. Woche)
2. Ich & Ich – Vom selben Stern (3) – (26.Woche)
3. Die Ärzte – Jazz ist anders (1) – (8.Woche)
4. Mario Barth – Männer sind primitiv, aber glücklich (2) – (51.Woche)
5. Timbaland - Shock Value (10) (36.Woche)
6. Led Zeppelin – Mothership (5) – (7.Woche)
7. Rihanna – Good Girl gone bad (13) – (29.Woche)
8. Radiohead – In Rainbows (NEU) – (1.Woche)
9. James Blunt – All the lost souls (8) – (15.Woche)
10. Roger Cicero – Beziehungsweise (9) – (11.Woche)
In dieser Woche gab es kaum Veränderungen in Charts, lediglich Radiohead ist es mit ihrem neuen Album „In Rainbows“ sich in den Top Ten der Albumcharts zu etablieren. Etwas überraschend konnte Amy Winehouse die Spitze bei den Alben erobern, schließlich ist ihr Album „Back to black“ schon seit 43 Wochen in den Charts plaziert. [...mehr]




