Die perfekte Abhörsituation ist für Audiophile wie auch Musikerproduzenten gleichermaßen im Raum das A und O. Das nötige technische Equipment bietet dazu optimale Voraussetzungen.

Was dabei zu beachten ist

Wichtig ist der Abstand zwischen den beiden Lautsprechern, da diese direkten Einfluss auf das Stereobild haben. Daher sollte ein gewisser Mindestabstand eingehalten werden sollte, damit der. Dieser ist bei Nahfeldmonitoren normalerweise 1- 2 Meter. Ist der Abstand bei den Nahfeldmonitoren zu groß, geht der Klang verloren sowie auch die Definition der Mitte. Bei anderen Monitorboxen ist der Abstand größer. Auch der Abstand zwischen den Monitorboxen und dem Hörer ist wichtig, der mindestens genauso groß sein sollte, wie der Abstand zwischen den beiden Abhörmonitoren. So entsteht ein gleichseitiges Dreieck zusammen mit den Monitorboxen und dem Hörer.

Der Abstand zu den Wänden

Dieser sollte möglichst groß sein. Der Grund dafür ist die Zeitdifferenz zwischen dem Eintreffen des Direktschalls sowie den Erstreflexionen, welche von den Wänden zum Hörer zurückgeworfen werden. Je größer der Zeitunterschied ist umso größer sollte der Abstand zwischen den Wänden sein. Der Abstand zur Rückwand beeinflusst ebenfalls die Schallortung, insbesondere die Tiefenstaffelung. Es sollte auch zur Rückwand ein möglichst großer Abstand vorhanden sein.
Die Lautsprecherausrichtung, die Höhe und Arbeitsfläche

Stehen die Monitorboxen in einem rechteckigen Raum sollten sie so aufgestellt sein, dass die Abstrahlrichtung parallel zur langen Seite liegt und es ist wichtig, dass sie nicht exakt parallel zueinander aufgestellt werden. Des Weiteren sollten die Monitorboxen auf der Höhe der Ohren angebracht sein und es sollte ein gewisser Abstand zur Arbeitsfläche vorhanden sein.

Bildmaterial: Spectral-Design – Fotolia

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