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Singlecharts

1. Kid Rock – All summer long (1) – (6.Woche)
2. Leona Lewis – Better in Time (4) – (7.Woche)
3. Fady Maalouf – Blessed (2) – (2.Woche)
4. Paul Potts – Nessum Dorma (12.) – (2.Woche)
5. Ich + Ich – So soll es bleiben (5) – (15.Woche)
6. Gabriella Cilmi – Sweet About Me (NEU) – (1.Woche)
7. Shaggy – Feel the rush (3) – (8.Woche)
8. Rihanna – Take a bow (6) – (6.Woche)
9. NE-YO – Closer (9) – (2.Woche)
10. Duffy – Mercy (7) – (17. Woche)

Albumcharts

1. Coldplay – Viva La Vida (2) – (5.Woche)
2. Thomas Godoj – Plan A (1) – (2.Woche)
3. Paul Potts – One Chance (16) – (2.Woche)
4. Helene Fischer – Zaubermond (4) – (3.Woche)
5. Ich & Ich – Vom selben Stern (3) – (54.Woche)
6. Zisterziensischen Moenche – Chant-music For Paradise (5) – (3.Woche)
7. Die Ärzte – Jazz ist anders (6) – (36.Woche)
8. Amy Winehouse – Back to black (7) – (70. Woche)
9. Amy Macdonald – This Is The Life (12) – (Woche)
10. Kid Rock – Rock´n Roll Jesus (8) – (7.Woche)

In den deutschen Single-Charts gibt es eine dicke Überraschung. Zwar nicht als neue Nr.1, aber dafür auf einen beeindruckenden 4. Rang konnte sich Paul Potts mit seinem Song „Nessun Dorma“ etablieren. Die Arie, die der im vergangenen Jahr verstorbene Star-Tenor Pavarotti bei mehreren Großereignissen zum Besten gab, hat nun dank Paul Potts den Weg in die Charts gefunden. Die Spitze konnte Kid Rock mit seinem Sommersong weiter behaupten.

Bei den Album-Charts verhält es sich ähnlich wie bei den Singles. Auch hier konnte Paul Potts mit seinem Album in die Top Ten vordringen. Allerdings wird sein Song momentan auch für Werbung der Deutschen Telekom genutzt und erhielt dadurch die notwendige Bekanntheit. An Spitze wurde Thomas Godoj schon wieder von Coldplay verdrängt, was immerhin eine Frage der Qualität war.