Mit einer einzigartigen Freiheit, einer Eindringlichkeit und Ehrlichkeit singt Sophie Hunger ihre Songs. Die junge Schweizerin hat mit ihrem Sound zunächst ihre Heimat erobert und zieht nun weiter durch Frankreich und Deutschland.

„Monday´s Ghost“ heißt das neue Album der 26-jährigen Musikerin aus Zürich. Es ist das erste Studioalbum, nachdem ihr erstes Werk „Sketches On Sea“ in ihrem Wohnzimmer aufgenommen wurde und seinen Weg durch den heimlichen Untergrund der Schweiz schließlich ans Licht fand.

Sie habe keinen Plan, sagt Sophie Hunger. Musik entsteht aus einem inneren Impuls, sie spielt sie einfach und überlässt die technischen Raffinessen ihren Mitmusikanten. Ebenso spontan wie ihre Musik, ist die Sprache, in der Sophie Hunger singt.

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Aufgewachsen als Tochter eines Diplomaten, lebte Sophie Hunger in ihrer Jugend in London, Bonn und sogar im Iran. Geprägt von der Multikulturalität und der Sprachenvielfalt erklingen ihre Songs mal auf Deutsch, mal auf Englisch oder Französisch.

Vielfältige Musikstile spielen eine Rolle: In ihrer Jugend hörte Sophie Hunger Hip Hop, dann Rock, mal Country, mal 90er. Heute ist der Sound auf „Monday´s Ghost“ natürlich geprägt durch ihre Gitarre, aber auch Einflüsse des Jazz sind allgegenwärtig.

Sophie Hungers Album „Monday´s Ghost“ konnte in der Schweiz bereits den ersten Platz der Musikcharts erreichen und wurde im Februar 2009 in Deutschland veröffentlicht.

Auch live können wir Sophie Hunger für sechs Konzerte ab dem 9. Mai in Deutschland bewundern. Nach Zwischenstopps in Frankreich, Österreich und Großbritannien kommt sie für weiter fünf Konzerte zu uns.

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