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Musicattack

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The Joy Formidable stellten am gestrigen Abend (02.03.2011) ihr Debüt-Album „The Big Roar“ im Berliner Comet-Club live vor und zündeten ein Feuerwerk der modernen Rockmusik.

Das, was der Rolling Stone bereits als „die Zukunft des Rock“ bezeichnet, wurde gestern Abend in Berlin frenetisch gefeiert. The Joy Formidable brachten ein knapp einstündiges Programm auf die Bühne, das vor Energie und überbordender Freude nur so strotzte. Trotzdem: konnten The Joy Formidable die hohen Erwartungen, die an sie gestellt wurden tatsächlich erfüllen?    [...mehr]


Friska Viljor veröffentlichen noch Ende März ihr viertes Album mit dem wunderbaren Titel: „The Beginning Of The Beginning Of The End“. Kaum runter von den deutschen Bühnen, sind die Schweden bereits im April auf weiteren Konzerten zu bestaunen.

Friska Viljor wurde ursprünglich von den beiden schwedischen Trunkenbolden Daniel Johansson und Joakim Sveningsson gegründet, um den Frust über gescheiterte Beziehungen nicht nur im Alkohol zu ertränken, sondern sich diesen auch endgültig von der Seele zu singen.

Auf „The Beginning Of The Beginning Of The End“, dem mittlerweile 4. Studioalbum der Band, soll damit nun Schluss sein. Frauen können schließlich nicht nur Leid bringen, sondern auch Inspiration. Von der Muse geküsst, haben Friska Viljor 11 neue Songs geschaffen, die Ende März auf Platte erscheinen sollen.    [...mehr]


Wye Oak fesseln, verzaubern, hypnotisieren. Ein wahrer Zauberbaum, dieses Duo aus Baltimore. Eine klampfende Sängerin. Ein Multiinstrumentalist. Und simsalabim! Am 4. März ziehen sie ihr Ass aus dem Ärmel: „Civilian“ heißt es und ist ihr drittes Album.

Zwei Menschen mit den gleichen Wurzeln, vereint in einem Stamm und doch so unterschiedlich gewachsen wie 2 Äste einer Eiche es nur sein können: das sind Wye Oak. Ihre Wurzeln liegen in Baltimore/Maryland. Der Stamm, der sie vereint, ist ihre Musik und die Auswüchse, die diese annimmt, tragen die Eigenheiten und Besonderheiten beider in sich. Jeder wächst in eine andere Richtung. Des einen Vorzüge sind Stimme und Gitarrenspiel, des anderen das zeitgleiche Spiel von Schlagzeug und Keyboard. Darf ich vorstellen? Wye Oak. Das sind Jenn Wasner und Andy Stack.    [...mehr]


British Sea Power brachten zu Beginn des Jahres ihr mittlerweile 4. Album mit dem Titel „Valhalla Dancehall“ auf den Markt. Im März kommen Sie für drei Konzerte nach München, Berlin und Köln. Sie wollen unbedingt dabei sein? Wir haben Tickets für Sie.

British Sea Power stammen wie der Name schon sagt aus Großbritannien und bringen eine energiegeladene Mischung aus Powerpop, Krautrock, Post-Punk und Indie von der Insel zu uns aufs Festland. Im Januar erschien ihr neues Album „Valhalla Dancehall“, dass sie im März live auf deutschen Bühnen präsentieren werden. Wir verlosen 2×2 Karten für das Konzert am 12. März im Lido in Berlin.    [...mehr]


The Joy Formidable sind vom Quartett zum Trio geschrumpft, von Wales nach England gezogen und haben ihren ursprünglichen Namen Sidecar Kisses durch einen frischeren eingetauscht. Am 25.02. erscheint das Debüt des Indie-Rock Trios via Canvasback/Warner.

The Joy Formidable ist ein Dreiergespann mit walisischen Wurzeln, das seinen Lebens- und Schaffensmittelpunkt nun in London gefunden hat. Am 25. Februar bringen Sängerin Ritzy Bryan, Basser Rhyddian Daffyd und Drummer Matt Thomas ihr Debüt Album „The Big Roar“auf den Markt. Ende Februar, Anfang März stellen sie es uns persönlich auf drei deutschen Bühnen vor.    [...mehr]


William Fitzsimmons – der Meister des traurig, anrührenden Gesangs, der Zauberkünstler mit der eindringlich sanften Stimme. Er ist wieder da! Und er hat etwas ganz Großes im Gepäck: sein neues  Album „Gold In The Shadow“.

William Fitzsimmons ist eine einzigartige Erscheinung. Wer einmal die Gelegenheit hatte sich mit ihm über sein Leben und seine Musik zu unterhalten, wird das Gefühl vielleicht kennen: Man fühlt sich anschließend nahezu geläutert, als würde man sich von einem Beichtstuhl erheben. Dieser einfühlsame Mensch weiß es sowohl mit seinen Worten als auch mit seinen Songs ganz tief in unsere Herzen einzudringen.

Kein Wunder: Eigentlich wollte er Psychotherapeut werden, die Menschen mit seiner einfühlsamen Art aus tiefen dunklen Löchern erretten, in die sie das Leben gestürzt hat. Heute tut er das mit seinen Songs. „Gold In The Shadow“ heißt das aktuelle Meisterwerk des gefühlvollen Songwriters. Es wird am 25. März in Deutschland erscheinen.    [...mehr]


New Found Land ist Schweden-Indie in Berlin. Für Sängerin Anna Roxenholt aus Göteborg ist nicht nur Berlin Neuland, sondern auch das Schreiben und Singen von Popsongs. Vom Duo zum Sextett heran gewachsen, veröffentlicht New Found Land am 18.02.2011 das 2. Album „The Bell“.

New Found Land ist das erste Songwriting-Projekt von Anna Roxenholt aus Göteborg. Eigentlich gibt sie sich leidenschaftlich gern ihrem Saxophon hin und fühlt sich eher in der Instrumentalmusik zu Hause. Doch mit New Found Land macht sie sich schon seit ein paar Jahren auf zu neuen Ufern. Und das Ergebnis kann sich hören lassen! Tiefsinnige Texte voller Lebensfreude treffen auf poppige Melodien, futuristische Synthieklänge und die fragile wie eindringliche Stimme Anna Roxenholts. Alles in allem: Neuland eben!

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PJ Harvey veröffentlicht am heutigen 11. Februar 2011 ihr 11. Studioalbum mit dem Titel „Let England Shake“. Fast könnte man glauben, sie wolle, dass ein Ruck durch England geht. Aber ist die Platte wirklich ein politisches Manifest?

Let England Shake ist bereits das 11. Studioalbum der außergewöhnlichen britischen Sängerin PJ Harvey. Sie lässt sich weder in eine Schublade stecken, noch lässt sie sich vergleichen mit den heutigen Pop-Püppchen. Ihr Style, ihre Musik und ihre Texte polarisieren, kritisieren, heben sie aus der Masse heraus. Mit Let England Shake hat sie (anders als man vielleicht glauben mag) keine politische Protestschrift verfasst, sondern ein Protokoll des Krieges.    [...mehr]


Die Freelance Whales und die Broken Records beehrten unsere Hauptstadt am gestrigen Abend  nicht nur mit ihrer bloßen Anwesenheit sondern auch mit dem wundervollen Produkt ihrer Kreativität: ihrer Musik. Hier gibt’s den Bericht zum Konzert im Magnet Club.

Der gestrige Abend im Magnet zählte mit Sicherheit zu den besten, die die Berliner Clubszene zu bieten hat. Die Freelance Whales eröffneten das Konzert mit einer wundervollen Mischung aus anheimelndem Folk, metallisch-elektronischen Klängen und einem Hauch fragilen Walgesanges, sowie einem herrlich verwirrenden Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel an den Instrumenten.

Die Broken Records legten um etwa 22 Uhr ordentlich nach. Mit ihrem ebenfalls folk-orientierten, orchestralen Alternativ-Rock-Sound und der eindrucksvoll facettenreichen Stimme von Sänger Jamie Sutherland standen sie den Freelance Whales in nichts nach.    [...mehr]


Bodi Bill veröffentlichen am 18.03.2011 ihr neues Album „What?“. Ich habe schon jetzt für euch in die Platte hinein gehört und verrate euch, was man erwarten kann und darf. Und das ist wahrlich einiges!

„What makes you strong?“, fragen Bodi Bill im Titel Song des Albums „What?“ und bieten uns ein Werk an das heterogener nicht sein könnte und trotzdem ein Gesamtbild ergibt. Die mitreißende Kraft eines Electro-Songs, die herzergreifende Gefühl einer Folk-Ballade, die melodische Eingängigkeit von Indie-Pop. All das und noch viel mehr vereint das Berliner Trio auf einem Album. Kaum vorstellbar, aber tatsächlich wahr!    [...mehr]


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