Musicattack
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» Leona Lewis
Die Pop-Prinzessin Leona Lewis sitzt mit ihrem zweiten Album “Echo“ in den Startlöchern. Ihre Fangemeinde muss sich nicht mehr lange gedulden, denn die Platte erscheint schon am 17.11.2009. Einen ersten Klangeindruck zum Album bekommt man mit „Happy“, der ersten Single, die Leona als Vorreiter ins Rennen schickt.
Spätestens seit ihrem unglaublichen Erfolg mit „Bleeding Love“ verwendet man Leona Lewis nur noch im Zusammenhang mit Superlativen. Diesen Umstand hat sie vor allem ihrem gewaltigen Stimmvolumen zu verdanken, mit dem sie die Welt auf sich aufmerksam gemacht hat. Weltweit über 6 Millionen verkaufte Platten ihres Debüts „Spirit“ sind der Beweis. Ihre unglaubliche Stimmgewaltigkeit zauberte nicht nur unzählige Fans, sondern führte auch dazu, dass die Presse sie als neue Whitney Houston, Mariah Carey oder Celine Dion betitelten – wenn auch mit einem weniger spannenden Image.
Um mit dem neuen Album an vergangene Erfolge anknüpfen zu können, hat sich Leona wieder die Produzenten und Songschreiber von OneRepublic ins Boot geholt. Leider [...mehr]
Singlecharts
1. Leona Lewis – Bleeding Love (1)-(3.Woche)
2. Timbaland presents OneRepublik – Apologize (2)-(11.Woche)
3. Stefanie Heinzmann - My man is a mean man (3) - (3.Woche)
4. Alex C. feat. Yass - Doktorspiele (Neu) - (1.Woche)
5. Gwen Stefanie - Early Winter (Neu) - (1.Woche)
6. Alicia Keys – No One (5) (13.Woche)
7. DJ Ötzi & Nik P. – Ein Stern, … (6) – (51. Woche)
8. Olaf Henning - Cowboy und Indianer (14) - (3.Woche)
9. Markus Becker - Das Rote Pferd (17) - (3.Woche)
10. Lenny Kravitz - I´ll be waiting (8) - (2.Woche)
Albumcharts
1. Leona Lewis – Spirit (Neu)-(1.Woche)
2. Amy Winehouse – Back to black (1) – (46. Woche)
3. Bullet for my Valentine - Scream aim Fire (Neu) - (1.Woche)
4. Keinohrhasen - Soundtrack (2) - (6.Woche)
5. Dynamite Deluxe - TNT (Neu) - (1.Woche)
6. Ich & Ich – Vom selben Stern (3) – (30.Woche)
7. Fler - Fremd im eigenen Land (Neu) - (1.Woche)
8. Avantasia - The Scarecrow (Neu) - (1.Woche)
9. OneRepublik - Dreaming out loud - (51) - (8.Woche)
10. Die Ärzte – Jazz ist anders (4) – (12.Woche)
Auch in dieser Woche konnte Leona Lewis die Spitzenposition in den deutschen Singlecharts verteidigen. Auch die Plätze zwei und drei blieben mit Timbaland und Stefanie Heinzmann unverändert. Dafür konnten sich auf den folgenden zwei Plätzen Neueinsteiger positionieren. Den vierten Platz sicherte sich Alex C. feat. Yass, die mit „Doktorspiele“ auf den Spuren ihrer ersten Single „Du hast den schönsten A.. der Welt“ wandeln. Auf den fünften Platz schaffte es Gwen Stefanie mit ihrer Single „Early Winter“. Das mit Olaf Henning und Markus Becker zwei Mallorca-Barden den Einstieg in die Top Ten gelang, kann man auch gerne unter den Tisch fallen lassen.
Nicht ganz so überraschend ist die neue Nummer 1 in den Album-Charts. Auch hier eroberte die Newcomerin Leona Lewis die Pole-Position. Dafür kam aber zum ersten Mal in diesem Jahr etwas Bewegung in die Top Ten. Gleich vier weitere Neueinsteiger schafften es auf Anhieb unter die ersten zehn Plätze, wobei der dritte Platz von Bullet For My Valentine besonders überraschend ist. Zudem gelangen Fler, Dynamite Deluxe und Avantasia der Sprung unter die ersten Zehn. [...mehr]
Singlecharts
1. Leona Lewis – Bleeding Love (Neu)-(1.Woche)
2. Timbaland presents OneRepublik – Apologize (Vorwoche 1)-(9.Woche)
3. Stefanie Heinzmann - My man is a mean man (Neu) - (1.Woche)
4. Ich&Ich – Stark (2)-(9.Woche)
5. Alicia Keys – No One (3) (11.Woche)
6. DJ Ötzi & Nik P. – Ein Stern, … (4) – (49. Woche)
7. Culcha Candela – Ey DJ (7) – (7.Woche)
8. Olaf Henning - Cowboy und Indianer (Neu) - (1.Woche)
9. Alex feat. Y-Ass – Du hast …. (5) – (12.Woche)
10. Monrose – What you don´t know (6) – (5.Woche)
Albumcharts
1. Amy Winehouse – Back to black (4) – (44. Woche)
2. Keinohrhasen - Soundtrack (6) (4.Woche)
3. Ich & Ich – Vom selben Stern (3) – (28.Woche)
4. Die Ärzte – Jazz ist anders (2) – (10.Woche)
5. Mario Barth – Männer sind primitiv, aber glücklich (4) – (53.Woche)
6. Timbaland - Shock Value (5) (38.Woche)
7. Helene Fischer - So nah wie Du (27) (3.Woche)
8. Udo Jürgens - Einfach Ich (9) - (2.Woche)
9. Linkin Park - Minutes to Midnight (14.) - (7.Woche)
10. James Blunt – All the lost souls (10) – (17.Woche)
Gestern haben wir sie noch vorgestellt und heute stürmt sie an die Spitze der Deutschen Charts, Leona Lewis. Die britische Soulsängerin eroberte mit ihrer Single „Bleeding love“ die Spitze der deutschen Hitliste. Ebenfalls erfolgreich war das Casting-Talent von Stefan Raab, Stefanie Heinzmann, die auf sich auf der dritten Position etablieren konnte. Ein Riesenerfolg für die junge Schweizerin und wieder ein Beweis für den guten Geschmack des Pro7 Entertainers. Ebenfalls neu in den Top Ten der Single Charts ist Olaf Henning mit dem Song „Cowboy und Indianer“ – wohl eher eine Folge der momentan laufen Apres-Ski-Saison.
Bei den Album-Charts gab es keine Veränderung an der Spitze. Seit drei Wochen hat es sich Amy Winehouse sich dort bequem gemacht. Dafür hat sich der Soundtrack von „Keinohrhasen“ zum ärgsten Verfolger gemausert. Eine Überraschung in den Top Ten ist Helene Fischer. Die Volksmusiksängerin findet sich mit ihrem Album auf Platz 7 wieder. Das Jahr vollendet hat Komiker Mario Barth, der mit seiner Platte “Männer sind Schweine, Frauen aber auch!” seit 53 Wochen in den Charts vertreten ist. [...mehr]
In der kommenden Woche erscheint das von vielen deutschen Fans sehnlichst erwartete Album von Leona Lewis in den Plattenläden. Die britische Sängerin gilt in Fachkreisen schon als Nachfolgerin von Mariah Carey. Die 22jährige begeistert vor allem durch ihre beeindruckende Soulstimme, die so einfühlsam und gleichzeitig kraftvoll raumerfüllend ist.
Die gutaussehende Lewis verdiente sich ihre ersten Spore bei der britischen Casting-Show „The X-Factor“. Dort überstand sie alle möglichen Qualifikationsrunden und setzte sich schließlich im Finale der mit einer Million Pfund dotierten Show mit dem Song „A moment like this“ durch. Schon einen Tag vor dem eigentlichen Finale lagen über eine Million Plattenvorbestellungen vor. Endgültig in die Dimension eines Weltstars beförderte sie die Single „Bleeding love“, die in Großbritannien sieben Wochen auf Platz 1 rangierte. In Deutschland veröffentlichte sie die Single als Vorauskupplung ihres neuen Albums und auch hier ist absehbar, dass sie sich in den höheren Chartregionen wiederfinden wird.
Tracklist von „Spirit“
• Bleeding Love
• Whatever It Takes
• Homeless
• Better In Time
• Yesterday
• Take A Bow
• I Will Be
• Angel
• Here I Am
• I’m You
• The Best You Never Had
• The First Time Ever I Saw Your Face
• Footprints In The Sand [...mehr]

