Musicattack
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In Zeiten, wo man bei DSDS auf der Suche nach einem neuen Superstar ist, hat im Schatten des omnipräsenten TV-Ereignisses ein ehemaliger Superstar ein neues Album veröffentlicht – Alexander Klaws.
Mit seinem neuen Album, das ausschließlich mit deutschen Texten besungen ist, möchte Alexander Klaws vor allem eines nachweisen, dass man nach einem Jahr Superstar nicht abgeschrieben ist. Als erster Superstar besitzt Klaws noch ein Privileg, auf welches sich seine Nachfolger nicht mehr berufen können. Zudem knackte seine Debütsingle „Take me tonight“ die magische Marke von einer Millionen verkaufter Platten, heute rund fünf Jahre später im Zeitalter des illegalen Downloads von Mp3 eine unvorstellbar große Anzahl. Als auch noch sein zweites Album auf die Spitzenposition der deutschen Charts stürmte, war man sich eigentlich sicher, dass Alexander Klaws sich dauerhaft im Business etablieren kann.
Sein drittes Album „Attention“ veröffentlichte der heute 25jährige vor fast genau zwei Jahren und musste die bittere Erfahrung machen, dass sein einstiger Ruhm nicht mehr ausreichte, um an die Spitze zu kommen, so landete das Werk letztendlich auf Platz 20. Trotz annehmbarer Musik verschwand das Album im Nirgendwo der Musikgeschichte.
Nun also der Neustart mit deutschen Texten. Klaws ist sich sicher, dass die Fans ihn nicht vergessen haben und die Arbeit an seinem neuen Album honorieren werden. Zusammen mit seinem neuen Album ist die Single seit dem 4. April in den Läden erhältlich. Mal sehen, ob Klaws sich gegen seine vermeintlichen Nachfolger wie Benni Herd und Fady Maalouf durchsetzen kann, die gemeinsam mit den anderen Mottoshow-Kanditen eine Single aufgenommen haben. [...mehr]
Bei Moby gibt es nur zwei Meinungen, entweder man mag ihn oder eben nicht. Sein provozierendes Auftreten lässt keine Meinung keine Zwischenmeinung zu und das er damit sich manchmal den Zorn seiner Kollegen zuzieht, scheint dem unscheinbar wirkenden Künstler ziemlich egal zu sein.
Jetzt hat der 42jährige Musik- und TV-Star wieder ein neues Album produziert, dass wieder für Diskussionsstoff sorgen wird. Allein schon das Video zu „Disco Lies“ ist wieder ein künstlerische Provokation, ein Statement gegen die Fleischindustrie. Der überzeugte Vegetarier Moby lässt ein Huhn in Menschengestalt Jagd auf einen Hühnerfabrikanten machen, der am Ende des Videos regelrecht abgeschlachtet wird. Die Kleidung des Huhnes erinnert dabei unheimlich an einen Mafiosi einer Low-Budget Fernsehserie, was sicherlich auch gewollt zu sein scheint.
“Ich finde es wichtig, über Verantwortung nachzudenken. Jeder Mensch trägt die Verantwortung über sein eigenes Tun und Lassen. Und Hühner haben auch Gefühle. Die Hühner in den Legebatterien – sie leiden.”, äußerte Moby gegenüber MTV. Weiter meinte er: „Ich verzichte nicht nur auf Fleisch und Fisch, sondern auf alle tierischen Produkte, auf Eier, Milch, Käse. Selbst wenn es weh tut”
Ob das Video allerdings zum allgemeinen Wachrütteln beiträgt, darf eher bezweifelt. Vielmehr werden viele Zuschauer verwirrt mit den Köpfen schütteln und dies als Geringfügigkeit abtun, weil es gerade Mode ist, darüber zu reden. Damit hätte Moby seinem Image wieder Genüge getan, denn wirklich ernst genommen wird er selten. Die Platte selbst ist hörenswert, wird von der breiten Masse aber vermutlich eher ignoriert werden.
Sorry Moby, in Zeiten von DSDS und Benni Herd hat dieses Album keine Chance in Deutschland. [...mehr]
Mit diesem Erfolg hatte wahrscheinlich wieder einmal nur Stefan Raab selbst gerechnet, als er die Casting-Show „SSDSDSSWEMUGABRTLAD“ ins Leben rief, um einen wirklichen Musikstar für Deutschland zu finden, um schließlich die Schweizerin Stefanie Heinzmann als Siegerin zu küren.
Stefanie Heinzmann entspricht nicht gerade jenem Anforderungsprofil, wie es momentan gerade auf DSDS gesucht wird, aber mit ihrer unbekümmerten und schüchternen Art hat die sympathische Schweizerin scheinbar sofort die Herzen der deutschen Fans erobert. Seit sieben Wochen ist ihr Hit „My man is a mean man“ in den deutschen Single-Charts in den Top Ten platziert. Seit vergangenem Freitag gibt es nun das neue Album von Stefanie Heinzmann in den Läden zu kaufen. Der Titel „Masterplan“ könnte der soliden Karriereplanung der jungen Sängerin entsprungen sein, die sich neben ihren Auftritten noch auf die Schule konzentrieren will. Keine schlechte Variante, denn wie oft hat man es in Deutschland schon erlebt, dass so manches Pop-Sternchen wieder im Nirvana verschwunden ist, oder kennen sie noch Tobias Regner oder Alexander Klaws. Selbst Max Mutzke, der erste Casting-Star von Stefan Raab, der für Deutschland beim Grand Prix startete, konnte mit seinen Alben keinen großen Coup landen, auch wenn die Musik wesentlich wertvoller anzusehen ist wie andere Produkte jener Casting-Stars.
Bei Stefanie Heinzmann habe ich aber das Gefühl, dass hier durchaus eine Sängerin heranreift, die über Jahre hinweg im Musikbusiness bestehen könnte. Mal sehen, wie „Masterplan“ bei den deutschen Fans ankommen wird.
Masterplan:
1. Masterplan
2. My Man Is A Mean Man
3. Like A Bullet
4. Can’t Get You Out Of …
5. I Betcha She Doesn’t …
6. Don’t Call This Love
7. Revolution
8. Free Love
9. If I Don’t Love You Now
10. Painfully Easy
11. Best Thing You Ever Did
12. Only So Much Oil In …
13. Do Your Thing
14. Xtal [...mehr]
R.E.M – die Altmeister des alternativen Rock haben für Ende des Monats die Veröffentlichung ihres neuen Albums „Accelerate“ bekannt gegeben. Der Name des Albums, das übersetzt so viel wie „beschleunigen“ oder „durchstarten“ bedeutet, soll die Fans auf die kommende Open Air Tour der Amerikaner einstimmen.
R.E.M gehören zu den charismatischsten Bands auf diesem Erdball. Die Gruppe, die vor allem in Sänger Michael Stipe einen hohen Wiedererkennungswert erfahren, ist seit jeher der komplizierte Spagat zwischen Glaubwürdigkeit und Kommerz gelungen. Selbst Kritiker der Band müssen neidlos anerkennen, dass R.E.M mit ihren Texten zu komplizierten
Sachverhalten Stellung nehmen können, ohne dass sie Einbußen beim Verkauf erleiden würden. Insbesondere das letzte Studioalbum der Band „Around the sun“ setzte sich intensiv mit der gescheiterten Irak-Politik des amerikanischen Präsidenten George Bush auseinander.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1980 lassen sich R.E.M sehr schlecht kategorisieren. Einflüsse von Rock und Pop finden sich ebenso bei Alben, wie Country- und Folkelemente. Bei der Entstehung ihres neuen Albums hat Produzent Jacknife Lee mitgearbeitet, der unter anderem schon für Erfolge von U2, Snow Patrol und Bloc Party verantwortlich war. Die mehrmaligen Grammy-Gewinner Sänger Michael Stipe, Gitarrist Peter Buck und Bassist Mike Mills haben mit „Accelerate“ wieder ein großartiges Album auf Vinyl gepresst, das sicher nicht nur beim eigenen Anhang großen Anklang finden wird.
Für die deutschen Fans haben die drei Musiker eine ganz besondere Überraschung parat, denn R.E.M werden gleich bei mehreren Open Air Auftritten zu sehen sein.
• 15.07.: Dresden, Elbufer
• 16.07.: Berlin, Waldbühne
• 19.08.: Stuttgart, Ehrenhof Neues Schloss
• 20.08.: St. Goarshausen, Freilichtbühne Loreley
• 22.08.: Würzburg, Feste Marienberg [...mehr]
Madonna ist eine der facettenreichsten Künstlerinnen der Neuzeit. Seit nun mehr 25 Jahren singt die Musik-Ikone auf den Bühnen dieser Welt und hat dabei keine Musikrichtung ausgelassen. Nun widmet sich Madonna dem Hip Hop-Genre und erfährt durch Justin Timbalake, Timbaland und Pharell großartige Unterstützung.
Kaum zu glauben, aber Madonna wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Ich kann mich noch sehr gut an die Kontroversen erinnern, als eine junge Madonna ihr Album „like a virgin“ veröffentlichte und alle Welt vor Empörung aufschrie. Diese anrüchige Künstlerin mit ihrer bisher nie dagewesenen Offenherzigkeit rief sämtliche Jugendschutzorganisatoren auf den Plan, aber letztendlich ebnete sie den Weg für die nachfolgende Künstlergeneration, denn „sex sells“. Heute gehören nackte Tatsachen wie selbstverständlich zu den Musikvideos und niemand regt sich mehr darüber auf.
Aber Madonna gefiel sich zeitlebens in der Rolle der Stilbrecherin. Ihre Alben „Vogue“, „Ray of Lights“ und „Hung up“ wusste sie gekonnt durch persönliche Stilveränderung wunderbar in Szene zu setzen. Als sie 2005 in ihrem Video zur Pop-Single „Hung up“ plötzlich im 80er Jahre Fitness-Look auftauchte und selbst als zweifache Mutter mit ausgeglichenen Körperproportionen glänzte, war sie sich der Schlagzeilen gewiss. So kontrovers ihr künstlerisches Leben auch gewesen sein mag, inzwischen verneigt sich die Fachwelt vor Madonna. Sieben Grammys, ein Golden Globe für „Evita“ sowie zahlreiche Goldenen Platten sprechen eine Sprache für sich.
Nun also Hip Hop – man darf gespannt sein. An dem 25. April wird das Album „Hard Candy“ in den Plattenläden zu erhalten sein. Gleich die erste Single-Auskopplung „4 Minutes To Save The World” wird von Justin Timbalake gefeatured. Mit Sicherheit wird auch dieses Album ein Erfolg werden, schließlich haben gerade Timbaland und Pharell einen Riecher für aktuelle Trends. [...mehr]
Die Mitbegründer der Deutsch-Hip-Hop-Kultur haben 2008 nach jahrelanger Abstinenz wieder ein neues Album kreiert und werden ab April wieder die Konzerthallen in Deutschland beschallen.
Endlich – werden sich die Fans der Brote gedacht haben, als Doktor Renz, König Boris und Björn Beton ankündigten, dass ab März das neue Album „Strom und Drang“ in den Plattenläden zu haben ist. Mit der ersten Singleauskopplung „ Bettina – zieh Dir bitte etwas an“ schließen Fettes Brot nahtlos die Lücke zwischen „Schwule Mädchen“ von 2002 und „Emanuela“ aus dem Jahr 2005. Laut, schrill, einprägsam und lustig – wie alle Singles der Brote wird auch das neue Lied einschlagen wie eine Bombe. Nachdem der Song in den Radiostationen und den Clubs gespielt wird, sieht man überall die Menschen begeistert schreien – „ Beeeetiiiinnnaaa -……..!“. Dieser Song wird es garantiert an die Spitze der deutschen Charts schaffen.
Bekannt wurde Fettes Brot schon Mitte der neunziger Jahre, als man mit „Nordisch by nature“ erstmals auf sich aufmerksam machen konnte. Zusammen mit den Fantastischen Vier machten die Brote den deutschen Hip Hop populär und erarbeiteten sich einen Kultstatus. Ihr Song „Jaein“ wird heute noch von den Stationen gespielt, „Silberfische“, „Schwule Mädchen“, „Emanuala“ und „Lieblingslied“ gehören zum Pflichtprogramm eines jedes DJs. Auch vom neuen Album kann man sicherlich jede Menge erwarten.
Fettes Brot wird wie bereits erwähnt ab April auf Tour und hier sind die Daten:
22.04.2008 Flensburg – Deutsches Haus
23.04.2008 Dortmund – Westfalenhalle 2
24.04.2008 Trier – Europahalle
25.04.2008 Köln – Palladium
27.04.2008 Stuttgart – LKA Longhorn
28.04.2008 CH-Zürich – Volkshaus
29.04.2008 Wiesbaden – Schlachthof
30.04.2008 München – Georg-Elser-Halle
02.05.2008 Leipzig – Werk II
03.05.2008 Dresden – Alter Schlachthof
04.05.2008 Berlin – Columbiahalle
06.05.2008 Hannover – AWD Hall
07.05.2008 Bielefeld – Ringlokschuppen
08.05.2008 Bremen – Pier 2
09.05.2008 Hamburg – Stadtpark
12.05.2008 A-Graz – Orpheum
13.05.2008 A-Salzburg – Republic
14.05.2008 A-Linz – Posthof [...mehr]
In der kommenden Woche erscheint das von vielen deutschen Fans sehnlichst erwartete Album von Leona Lewis in den Plattenläden. Die britische Sängerin gilt in Fachkreisen schon als Nachfolgerin von Mariah Carey. Die 22jährige begeistert vor allem durch ihre beeindruckende Soulstimme, die so einfühlsam und gleichzeitig kraftvoll raumerfüllend ist.
Die gutaussehende Lewis verdiente sich ihre ersten Spore bei der britischen Casting-Show „The X-Factor“. Dort überstand sie alle möglichen Qualifikationsrunden und setzte sich schließlich im Finale der mit einer Million Pfund dotierten Show mit dem Song „A moment like this“ durch. Schon einen Tag vor dem eigentlichen Finale lagen über eine Million Plattenvorbestellungen vor. Endgültig in die Dimension eines Weltstars beförderte sie die Single „Bleeding love“, die in Großbritannien sieben Wochen auf Platz 1 rangierte. In Deutschland veröffentlichte sie die Single als Vorauskupplung ihres neuen Albums und auch hier ist absehbar, dass sie sich in den höheren Chartregionen wiederfinden wird.
Tracklist von „Spirit“
• Bleeding Love
• Whatever It Takes
• Homeless
• Better In Time
• Yesterday
• Take A Bow
• I Will Be
• Angel
• Here I Am
• I’m You
• The Best You Never Had
• The First Time Ever I Saw Your Face
• Footprints In The Sand [...mehr]
Die britische Rockband Radiohead hat mit „Rainbows“ bereits ihr siebentes Album auf den Musikmarkt gebracht und konnte sich damit sogleich in den deutschen Album-Charts platzieren. Die in den späten 80er Jahren gegründete Band steht vor allem für Britpop, Postrock und alternativem Rock.
Auf der „Rainbows“-Platte kann man sofort den Sound der Band wiedererkennen, trotzdem sprüht das Album von neuen Innovationen, wie es sich für große Bands dieses Genres gehört. Die vier Jahre ohne irgendeine Veröffentlichung haben die Bandmitglieder Thom Yorke, Ed O’Brien, Jonny Greenwood, Colin Greenwood und Phil Selway anscheinend sinnvoll genutzt und wieder den unverkennbaren Sound der Band auf Vinyl gebannt.
Die Songs der Platte klingen sehr harmonisch und eingehend. Leider haben die Jungs keinen richtigen Ohrwurm im Stile ihres ersten Hits „Creep“ auf dem Album „Rainbows“ eingebaut, trotzdem sind die leicht „popig“ angehauchten Titel der Platte durchaus hörenswert. Die silbrigen Klänge zeugen von einer Abkehr des härteren Rocks, der auf ihrem letzten Album „Hail tot he Thiefs“ zu hören war. Nach einem Jahrzehnt des Ausprobieren neigen sie eher zur Popmusik, die schon ihre Anfangszeit in den 90er Jahren geprägt hatte. Alles in allem ist das Album sehr gelungen und empfehlenswert.
Tracklist
1. 15 Step
2. Bodysnatchers
3. Nude
4. Weird Fishes/Arpeggi
5. All I Need
6. Faust Arp
7. Reckoner
8. House Of Cards
9. Jigsaw Falling Into Place
10. Videotape [...mehr]
Stefanie Heinzmann – manch eingefleischter Musikfan wird sich wundern, diesen Namen haben sie bisher noch nicht gehört. Der Name lässt zwar mehr auf einen neuen Schlagerstern schließen, aber hier handelt es sich um die neue Entdeckung von Stefan Raab und seiner Casting-Show „SSDSDSSWEMUGABRTLAD“, was nichts anderes bedeutet als „Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er (oder sie) möchte und gerne auch bei RTL auftreten darf“ .
Eines muss man dem auf Pro7 omnipräsenten Moderator Stefan Raab lassen, von Musik versteht dieser Mann jede Menge. Auch angesichts des kaum zu merkenden Namens seiner Casting-Show, welches als Gegenstück der populären DSDS-Show auf RTL fungiert, überzeugte die Show vor allem durch Qualität. Die Kandidaten, welche bei Raab bis ins Finale vorgestoßen waren, wären wohl bei RTL schon in den Vor-Castings gescheitert, weil sie nicht den typischen Klischees der Show entsprechen, denn die Stilrichtungen und teilweise selbstgeschriebenen Songs der Kandidaten würden bei DSDS wohl kaum bestehen. Die Gewinnerin, Stefanie Heinzmann, gewann den Contest mit dem Song „My Man Is A Mean Man“ (zu Deutsch: „Mein Mann ist ein gemeiner Mann“), einer Mischung aus Pop und Rock. Stefanie Heinzmann überzeugte aber vor allem durch ihre stimmliche Qualität und ihrer Interpretation des Songs, weshalb Raab auch der Meinung war, dass man diesen Song nicht besser singen kann. Als Belohnung erhielt die Gewinnerin einen Plattenvertrag bei Universal Music Domestic Division.Bleibt am Ende nur ihr Glück zu wünschen und dass sich ihre Qualitäten auszahlen. Vielleicht gelingt es ihr, länger auf dem Musikmarkt zu bestehen, als manch anderen Casting-Stars, die nötigen Voraussetzungen hat sie jedenfalls. Die Single „My Man Is A Mean Man“ ist seit Freitag käuflich zu erwerben. Das Album wird unter dem Namen “Masterplan” im Handel erhältlich sein.
Übrigens ist Stefan Raab im Februar wieder Gastgeber des Bundesvision-Songcontests. [...mehr]
Auch am kommenden Freitag werden die Regale in den Musikgeschäften wieder mit zahlreichen Neuerscheinungen aufgefüllt werden. Die heißesten Kandidaten in dieser Woche sind Ill Nino, Dynamite Deluxe, Chingy, Fler, Massiv, der Soundtrack zu „PS. – Ich liebe Dich“ sowie das australische Nr.1-Album von Delta Goodrem.
Die Rocker von Ill Nino, was soviel wie „Krankes Kind“ oder „Illegales Kind“ bedeutet, sind der Geheimtipp in dieser Woche auf dem Musikmarkt. Die Metal-Band, die schon seit 1999 existiert, hat sich vor allem in den USA schon einen Namen gemacht. Die Musik von Ill Nino ist stark von lateinamerikanischen Klängen beeinflusst und orientiert sich ein wenig an den Songs von Soulfly, die auch in Deutschland eine größere Reputation besitzen. Die Fans erwartet ein solides Metal-Album mit interessanten Songs, die aber wohl nur unter eingefleischten Fans große Anerkennung finden werden.
Zudem gehen in dieser Woche gleich drei deutsche Rapper an den Start und versuchen die Fans dieses Genres für sich zu begeistern. Die größten Chancen auf Erfolg in den Charts wird die Single „Dynamit!“ von Dynamite Deluxe haben, ein Zusammenschluss der Rapper Samy Deluxe, Tropf und DJ Dynamite. Dank der überzeugenden Lyrics und der kraftvollen Beats hat die Single durchaus Aussichten, auf den vorderen Rängen der Charts zu landen. Anders verhält es sich beim Album von Fler und der Single von Massiv, die schon aufgrund der Titelwahl, „Deutscha Bad Boy (Fler) und „Wei? Du wie es ist“ (Massiv), wohl nur eine bestimmte Zielgruppe ansprechen wollen und auch textlich nicht überzeugen können.
Von einem ganz anderen Kaliber ist das Album von Chingy „Hate it or love it!“. Mit frischen neuen Texten und vor allem mit viel tanzbarer Musik wird Chingy mit Sicherheit die Tanzflächen der Diskotheken in den nächsten Wochen füllen können. Schon 2003 konnte der US-Rapper mit seiner Single „Right Thurr“ und seinem Album in die amerikanischen Top Ten.
Schon eine Woche vor dem eigentlichen Kinofilm wird der Soundtrack zum Film „P.S. – Ich liebe Dich“ in Deutschland veröffentlich. Die tragische-romantische Liebesgeschichte mit Hillary Swank und Gerard Butler in den Hauptrollen wird in Deutschland garantiert ein Erfolg werden und wer den Film gesehen hat, wird mit Sicherheit auf Soundtrack mit zahlreichen Love-Songs zurückgreifen. Die CD wird mit Sicherheit ein echter Konkurrent zum Kuschel-Rock-Klassiker.
Der Tipp der Woche ist aber das neue Album von Delta Goodrem – „Delta“. Die Songs auf dem in Australien an der Spitze Album sind einfühlsam und kraftvoll zugleich. Die unvergleichliche Stimme von Delta Goodrem wird auch hier zu Lande die Musikfans begeistern. 2003 konnte die Sängerin, die durch die australische Serie „Neighbours“ bekannt wurde, mit ihrem Hit „Lost without you“ schon riesige Erfolge feiern. In Großbritannien und Australien hat die zierlich wirkende Goodrem schon mehrere Nr. 1 Hits – einfach mal reinhören. [...mehr]





