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Die englische Electro-Pop-Band The Whip ist längst kein Geheimtipp mehr. Die 2006 von Danny Saville, Lil Fee, Nathan Sudders und Bruce Carter in Manchester gegründete Band ist dabei, sich aus dem Dasein als kleine Indieband herauszuarbeiten. Im Gründungsjahr veröffentlichten sie lediglich die beiden Singles “Frustration” und “Trash” – wobei letzteres übberraschend zum einpeitschenden Indie-Hit avancierte, der weit über Manchester hinaus begeisterte Hörer fand. Nachdem 2007 wieder nur Singles herauskamen, wovon eine immerhin auf einer Compilation des gehypten französischen Electro-Labels Kitsuné landete, ist jetzt endlich auch das erste Album “X Marks Destination“ erschienen.
The Whip gehören zu den typischen Vertretern einer Musiker-Generation, die nicht mehr über den großen Plattenvertrag, sondern über Internet-Seiten wie MySpace erfolgreiche Stars werden. The Whip selbst beschreiben sich als “robocop. part man-part machine”, worunter man sich eine Mischung aus den besten Momenten von New Order, Justice und Zoot Woman vorstellen kann: poppige Melodien, die ins Ohr gehen, mit tanzbaren beats, die in die beine gehen – der Retro-Synthie-Sound, der dem Zeitgeist entspricht.

Auf ihrer aktuellen Europatour kommen die vier Briten nun auch für vier Konzerte durch Deutschland und können zeigen ob sie wirklich so einpeitschend sind, wie ihr Name verspricht.

16.Apr. MOLOTOV, HAMBURG
17.Apr. MAGNET, BERLIN
18.Apr. ATOMIC CAFE, MUNICH
19.Apr. ELECTRONIC BEATS FESTIVAL, BONN

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