Eine Musikflatrate wäre für jeden Liebhaber von kunstvoll gestalteten Klängen endlich die Lösung für die Probleme der Moderne. Statt wie bisher auf illegale Downloads zurückzugreifen, könnte sich eine rechtlich einwandfreie Alternative entwickeln, die das Potenzial besitzen würde, die Musikbranche völlig umzukrempeln.

Sony-BMGs CEO Rolf Schmidt-Holtz hatte gegenüber der Online-Ausgabe der FAZ geäußert, dass man das Projekt „Musikflatrate“ möglicherweise schon 2008 auf den Weg bringen möchte. Für ein Abonnement von sechs bis acht Euro im hätten die User die Möglichkeit auf die Musik des zweitgrößten Musikunternehmens zurückzugreifen. Allerdings sprach man in diesem Zusammenhang nur von einem Hören, weshalb Experten es sich hier um einen Streaming-Service handelt, der über den gesamten Zeitraum des Abonnements zur Verfügung steht. Um sich die beste Qualität bei der Musik sichern zu können, muss man bereits im Vorfeld einen DSL Tarifvergleich durchgeführt haben, um sich für den geringsten Preis die höchste Leitungskapazität zu sichern.

Aber Sony BMG ist auf diesem Sektor nicht allein unterwegs. Apple und Nokia sind ebenfalls auf der Suche nach einer nutzerfreundlichen Lösung für die User, wollen allerdings die Kunden unmittelbar an ihre Produkte binden. Letztendlich könnte der geneigte Musikhörer der Gewinner sein, wenn er mittels eines Tarifvergleiches die für sich beste Lösung in Sachen Musik finden kann. Großer Verlierer sind die Plattenländen und einige kleinere Musiklabels, die im Sog der Großen vollkommen untergehen.

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