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Musicattack

Über Charts, Newcomer, Evergreens und alles was laut ist

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Am vergangenen Donnerstag präsentierte Singer-Songwriterin Laura Gibson ihr neues Album „La Grande“ im Grünen Salon der Volksbühne Berlin. Wir waren live dabei.

Nomen est Omen – der Name ist bei Laura Gibson Programm. Wer mit dem Nachnamen Gibson gesegnet ist und sich dann auch noch eben selbigem Instrument widmet, dem Orville Gibson einst seinen Namen lieh, der hat von Grunde auf erst einmal alles richtig gemacht. Was Laura Gibson aber noch viel mehr auszeichnet als ihr Gitarrenspiel, ist aber wohl ihre einzigartige Stimme, die vor allem für die Ausübung von Country und Folk wie geschaffen scheint. Eher tief gelagert, warm, den Ton mehr im Hals als in der Nase bildend, weiß Laura Gibson ihre Stimme ganz gezielt einzusetzen, um einen damit einzufangen und in ihre Welt zu entführen.    [...mehr]


Gossip sind zurück! Wenn sie überhaupt jemals weg waren… Ab 11. Mai wird der Nachfolger des 2009er Erfolgsalbums „Music for Men“ in den Plattenläden stehen und den Titel „A Joyful Noise“ tragen.

Songs wie „Heavy Cross“ oder „Love Long Distance“ liefen und laufen z.T. heute noch in den Rotationen vieler Radiostationen rauf und runter. Das 2009er Album „Music for Men“ war ein voller Erfolg und brachte Gossip auch in Deutschland den endgültigen Durchbruch. Nun soll das mittlerweile 5. Album der US-amerikanischen Band den Erfolg fortsetzen. Am 11. Mai werden Beth Ditto, Hannah Blilie und Nathan Howdeshell “A Joyful Noise” veröffentlichen.    [...mehr]


The Temper Trap werden nach ihrem umjubelten Debüt „Conditions“ aus 2009 nun endlich ihr zweites Album veröffentlichen. Es wird am 21. Mai erscheinen und schlicht und einfach den Namen der Band tragen. Im Juni sind The Temper Trap live in Berlin und Köln zu erleben.

The Temper Trap schossen 2009 wie Pilze aus dem Boden und erkämpften sich mit Songs wie „Sweet Disposition“ oder „Fader“ einen festen Platz auf der Spielwiese der Indieszene, was nicht zuletzt auch an der einzigartigen, zwischen Stärke und Schwäche changierenden Stimme von Sänger Dougy Mandagi gelegen haben mag. Es folgten umjubelte Auftritte bei Festivals wie Hurricane und Southside, ihre Musik fand gar in Werbespots und Soundtracks Verwendung. 3 Jahre haben sie sich Zeit gelassen, um nun ihr Zweitlingswerk nachzuliefern. Nach „Conditions“ folgt nun ein selbstbetiteltes Album, das am 21. Mai in Deutschland erscheinen soll.    [...mehr]


Lianne La Havas wird vermutlich schon im Mai ihr Debüt-Album via Warner Music veröffentlichen. Außerdem ist sie noch im selben Monat in Hamburg und Berlin live zu erleben.

Vor drei Wochen berichtete ich von einem entzückenden Fräulein Wunder namens Lianne La Havas, die mir meinen Sonntagmorgen versüßte. Jetzt freue ich mich darauf, die junge Britin bald live zu erleben. Im Mai spielt sie zwei Konzerte in Deutschland, eines in Berlin und eines in Hamburg. Außerdem wird sie vermutlich noch im selben Monat ihren ersten Longplayer veröffentlichen.    [...mehr]


Laura Marling begeisterte am vergangenen Freitag das Publikum im Berliner Postbahnhof auf ihrer „The Wisdom of Spring Tour“ mit Songs von ihrem aktuellen Album „A Creature I Don’t Know“.

Laura Marling ist wahnsinnig! Wahnsinnig talentiert, musikalisch und liebenswert! Dem jugendlich wirkenden Körper der erst 21-Jährigen wohnt eine sehr erwachsene, weibliche Stimme inne, die mal laut, mal leise, sich sowohl in den Tiefen als auch in den Höhen zu Hause fühlt. Eine Wahnsinnsfrau – mit einer Wahnsinnsstimme: Laura Marling!    [...mehr]


Nachdem die kanadische Sängerin bereits im Vorprogramm ihres langjährigen Freundes und musikalischen Partners Justin Vernon, besser bekannt als Bon Iver, für Aufmerksamkeit sorgte, war Kathleen Edwards nun auf ausgedehnter Solo-Tour live zu erleben. Wir waren beim Abschlusskonzert der Tournee in Berlin dabei.

Das Konzert in Berlin markierte für Kathleen Edwards das Ende einer ausgedehnten und augenscheinlich kräftezehrenden Europa-Tournee. Die Stimme tonal auf dem Punkt, aber deutlich angegriffen, sang sich Bon Ivers Weggefährtin sprichwörtlich die Seele aus dem Leib – mit teils schmerzverzerrtem Gesicht und der Hand fest an den Hals gepresst. Immer wieder schienen sie Selbstzweifel zu plagen, man solle ihr doch ihre schlechte, stimmliche Verfassung verzeihen… Verzeihung, Kathleen! Aber das ist gar nicht nötig! Denn trotz belastungsbedingter Stimmprobleme warst du einfach wunderbar! Kein Grund für Zweifel oder gar Schuldgefühle!    [...mehr]


Am 09. März wird Newcomer Michael Kiwanuka seiner ersten EP „Tell Me a Tale“ das mit Spannung erwartete Debüt-Album „Home Again“ folgen lassen. Wir haben bereits hinein gehört.

Neben Gotye zählt Michael Kiwanuka definitiv zu den musikalischen Hoffnungsträgern des Jahres 2012. Das sehen nicht nur die BBC und der Spiegel so, die den Singer/Songwriter in ihren Top-Newcomer-Listen bedacht haben, auch wir haben uns bereits vom Talent des britischen Sängers überzeugen können.    [...mehr]


Der belgisch-australische Singer-Songwriter Gotye, der als einer der Newcomer des Jahres 2012 gehandelt wird, begeisterte das Publikum im ausverkauften Berliner Astra Kulturhaus am vergangenen Dienstag.

Neben anderen Neulingen der Branche wie Lana Del Rey, Michael Kiwanuka oder Speech Debelle erschien Gotye im Januar in der Pop-Prognose 2012 des Spiegel-Magazins. Am vergangenen Dienstag bewies er live im ausverkauften Astra Kulturhaus, dass er diesen Platz auf der Liste der Top-Newcomer nicht nur verdient hat, sondern auch wacker verteidigt.    [...mehr]


Ende letzten Jahres veröffentlichten Alamo Race Track ihr neues Album „Unicorn Loves Deer“, nun werden die Niederländer es endlich auch live auf deutschen Bühnen präsentieren. Wir verlosen Tickets für die Konzerte.

Alamo Race Track machen bereits seit 2001 zusammen Musik, hießen jedoch einst Redivier. Nach dem Verlust ihres Keyboarders Diederik Nomden musste ein neuer Name her, unter dem sie erstmals 2006 Aufmerksamkeit erregten – und zwar auf youtube. Mit ihrem Video zum Song „Black Cat John Brown“ erreichten sie binnen 2 Wochen über 500.000 Views. Das gleichnamige Album, das ebenfalls noch 2006 erschien, sollte ein großer Erfolg werden. Die Kritiker zeigten sich durchweg begeistert vom Songwriting der Niederländer, wagten gar Vergleiche mit The Strokes, Interpol oder den Beatles.    [...mehr]


Ivy Quainoo hat am vergangenen Freitagabend das spannende Finale von „The Voice of Germany“ für sich entschieden – wir finden: zu Recht! Wie es jetzt mit der Gewinnerin weitergeht, erfahrt ihr hier.

12 Wochen lang haben sie gesucht, nach 12 Wochen haben sie sie endlich gefunden: DIE wohl beste Stimme Deutschlands! Die 20-jährige Ivy Quainoo entschied das fulminante Finale der Casting-Show The Voice of Germany für sich und setzte damit die internationale Erfolgsgeschichte des außergewöhnlichen Showformats fort.    [...mehr]


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