Musicattack
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» Indie
Das Berlin Festival 2011 fand am vergangenen Wochenende zum wiederholten Male auf dem Areal des ehemaligen Flughafen Tempelhof statt. Musicattack hat die Location für euch gecheckt und Vor- sowie Nachteile entdeckt.
Grau in Grau präsentierte sich das Gelände des Berlin Festivals am Freitagnachmittag um 14 Uhr, als James Blake auf der Main Stage den Startschuss für das diesjährige Musikfest gab. Der wolkenverhangene Himmel senkte sich tief auf das Areal herab, das einstmals als Landeplatz für Flugzeuge diente. Auf dem Rollfeld ging es am frühen Nachmittag noch verhältnismäßig ruhig zu, die Festivalgäste krochen erst nach und nach aus ihren Löchern und bevölkerten das Gelände. [...mehr]
Beim Rock am Ring 2011 ließen The Kooks schon einige neue Songs erklingen, im September soll nun endlich der Nachfolger des 2008 erschienen „Konk“ in den Läden stehen. Im Oktober und November folgt die ausführliche Deutschland-Tournee.
„Junk of the Heart“ soll das neue Meisterwerk der verrückten Indie-Hüpfer aus Brighton heißen und ab 12. September in Deutschland erhältlich sein. Eine gleichnamige Single wird bereits am 26. August vorausgeschickt werden, um die wartenden Fans bei Laune zu halten. [...mehr]
Bombay Bicycle Club nahmen ihr Publikum am vergangenen Donnerstagabend im ausverkauften Lido sprichwörtlich in den Schwitzkasten. Bei so viel jugendlichem Charme blieb kein Auge – und kein T-Shirt – trocken.
Nahezu schüchtern treten sie auf die Bühne, die vier Jungs vom Bombay Bicycle Club. Ihre noch jungen Jahre, die man auf ihren Platten kaum zu hören vermag, sieht man ihnen von Angesicht zu Angesicht wohl an. Sänger Jack Steadman, der sich anfangs kaum einen Blick in die Zuschauermenge zu erlauben scheint, wechselt die Mine vom fast verlorenen Blick an die Decke zu einem verstohlenen Grinsen, als er aus den wohlwollenden Gesichtern und den wippenden Köpfen im Publikum abliest: „Wir kommen an!“ Die Musik liegt ihnen im Blut, steckt ihnen in den Knochen. Härtere, Schlagzeug und Gitarren lastige Passagen verursachen ein kollektives Aus-Sich-Herausbrechen, das teilweise nahezu einstudiert wirkt. Nichtsdestotrotz: Das Publikum lässt sich anstecken. [...mehr]
Friska Viljor waren überwältigt vom Publikumsstrom, der am gestrigen Abend den Weg zum Astra Kulturhaus in die Revaler Straße fand. Nie zuvor waren sie vor so vielen Menschen als Headliner aufgetreten.

Friska Viljor sind definitiv eines der knackigsten schwedischen Exportprodukte seit Wasa. Und wer sich schon einmal durch eine Packung Wasa-Knäckebrot geknuspert hat, der weiß wovon ich spreche. Am gestrigen Abend bewiesen sie auf ihrem Tournee-Abschlusskonzert in Berlin einmal mehr, dass sie nicht nur zur schwedischen sondern auch zur weltweiten Indie-Elite gehören. Im reichlich gefüllten Astra Kulturhaus knackten sie die Grenzen zwischen Folk, Rock, Indie-Pop und gar Electro und boten ein abwechslungsreiches wie dynamisches Bühnenprogramm. [...mehr]
The Dodos sind im Mai auf Deutschland-Tour und werden hiesige Bühnen unsicher machen. Ihr wollt unbedingt dabei sein? Dann sichert euch hier eure Tickets für Berlin oder Hamburg im The Dodos Gewinnspiel.

Über The Dodos, die schrägen Vögel aus San Francisco, haben wir bereits vor kurzem berichtet. Mitte März veröffentlichten sie ihr aktuelles Album „No Color“, noch in diesem Monat werden sie es uns live auf deutschen Bühnen vorstellen. Wer Meric Long und Logan Kroeber bisher noch nicht in Aktion gesehen hat, der sollte dies unbedingt nachholen und darf auf keinen Fall die Konzerte in München, Berlin, Hamburg und Köln verpassen. Mit ein bisschen Glück könnt ihr euch hier sogar Tickets für die Shows am 09. Und 10. Mai sichern. Also: aufgepasst und mitgemacht bei unserem The Dodos Gewinnspiel! [...mehr]
Rubik ist der Geheimtipp des Jahres im Bereich Indie-Pop. Nachdem die vier Finnen bereits ihr Heimatland eroberten, wollen sie nun auch uns mit ihrem mittlerweile dritten Album „Solar“ vollends verzaubern.
Rubik – das sind Artturi Taira, Jussi Hietala, Samuli Pöyhönen und Sampsa Väätäinen aus der finnischen Hauptstadt Helsinki. Nach zwei bereits veröffentlichten Alben wollen sie nun auch über die Grenzen ihres Heimatlandes hinaus auf sich aufmerksam machen und mit ihrem dritten Komplettwerk „Solar“ die Fühler ganz weit ausstrecken. Die Band, die sich den Namen des berühmten, bunten Knobelwürfels zu Eigen machte, scheint genauso undurchschaubar und vielseitig wie das beliebte Denkspiel. Auf „Solar“ lässt das Quartett die Sonne erst aufgehen, um sich anschließend vor ihr zu flüchten und sie wieder unter dem Horizont verschwinden zu lassen. [...mehr]
Bell X1 kriechen mit Songs wie „The Great Defector“ und „Velcro“ in unsere Gehörgänge und fühlen sich dort so richtig zu Hause. So, wie es sich eben für ordentliche Ohrwürmer gehört! Am 23. Mai stellt das irische Quartett sein aktuelles Album „Bloodless Coup“ im Berliner Frannz-Club vor.
Ähnlich ambitioniert wie das Projekt um das 40er Jahre Flugzeug Bell X1, schienen auch die musikalischen Vorhaben der Band, die sich eben diesen Namen zu Eigen machte. Wurde das Flugzeug in den Vierzigern konstruiert, um die Schallmauer zu durchbrechen, machten sich Bell X1 vor etwa 12 Jahren auf, um die Bühnen dieser Welt zu erobern. Beide Projekte wurden von Erfolg gekrönt. [...mehr]
One Night Only lieferten vor etwa 4 Stunden eine fulminante Live-Performance in der Hoxton Square Bar in London ab. Musicattack war live dabei und berichtet exclusiv vom Ort des Geschehens.
Am Vorabend des Auftakts zum Coke Sound Up bereiteten One Night Only rund 60 Bloggern und geladenen Gästen in London eine Begrüßung der Extraklasse. Aus aller Welt sind sie angereist: Singapur, Island, Ägypten, USA, Österreich… und natürlich auch aus Deutschland. Ich bin als eine von drei deutschen Bloggern vor Ort, um live vom Event zu berichten. [...mehr]
The Joy Formidable stellten am gestrigen Abend (02.03.2011) ihr Debüt-Album „The Big Roar“ im Berliner Comet-Club live vor und zündeten ein Feuerwerk der modernen Rockmusik.
Das, was der Rolling Stone bereits als „die Zukunft des Rock“ bezeichnet, wurde gestern Abend in Berlin frenetisch gefeiert. The Joy Formidable brachten ein knapp einstündiges Programm auf die Bühne, das vor Energie und überbordender Freude nur so strotzte. Trotzdem: konnten The Joy Formidable die hohen Erwartungen, die an sie gestellt wurden tatsächlich erfüllen? [...mehr]
Friska Viljor veröffentlichen noch Ende März ihr viertes Album mit dem wunderbaren Titel: „The Beginning Of The Beginning Of The End“. Kaum runter von den deutschen Bühnen, sind die Schweden bereits im April auf weiteren Konzerten zu bestaunen.
Friska Viljor wurde ursprünglich von den beiden schwedischen Trunkenbolden Daniel Johansson und Joakim Sveningsson gegründet, um den Frust über gescheiterte Beziehungen nicht nur im Alkohol zu ertränken, sondern sich diesen auch endgültig von der Seele zu singen.
Auf „The Beginning Of The Beginning Of The End“, dem mittlerweile 4. Studioalbum der Band, soll damit nun Schluss sein. Frauen können schließlich nicht nur Leid bringen, sondern auch Inspiration. Von der Muse geküsst, haben Friska Viljor 11 neue Songs geschaffen, die Ende März auf Platte erscheinen sollen. [...mehr]








