In der letzten Zeit haben sich unsere Pseudo-Teenie-Rocker nun wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert! Jetzt gibt es schon wieder Negativschlagzeilen! Drummer Gustav Schäfer war am Wochenende in eine Kneipenschlägerei verwickelt.

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Also rein musikalisch gesehen, gibt es schon eine ganze Weile nichts Neues mehr über Tokio Hotel zu berichten. Statt die Fans mit neuem Material zu versorgen, treiben sich die Jungs lieber in Kneipen rum und lassen sich verprügeln. So war es auch in der Nacht von Samstag zu Sonntag. Gustav, der Schlagzeuger, wollte wohl eigentlich nur ein bisschen Spaß haben und feiern und kehrte daher in das Magdeburger Lokal“ Der Club“ ein. Naja, der Spaßfaktor sank dann so gegen 4.00 Uhr morgens, als es zwischen ihm und einem Unbekannten zu einer Schlägerei kam.

Zunächst soll es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, die schnell zu einem Handgemenge und einigen fliegenden Bierflaschen führte. Zwei dieser Flaschen landeten dann unglücklicherweise auf dem Kopf von Gustav. Tiefe Schnittwunden und eine ambulante Behandlung im Magdeburger Krankenhaus waren den Folge. Gustav hat wohl nun Anzeige wegen Körperverletzung gegen Unbekannt erstattet.

Ich bin mir ja da nicht so sicher, dass der andere angefangen hat. Normalerweise sollte ja Gustav auf seinen Drums rumhämmern. Vielleicht hatte er jetzt Langeweile und suchte sich was anderes zum Schlagen. Wer weiß?!

Dem Ruf von Tokio Hotel kommt diese Schlagzeile jedenfalls nicht entgegen. Denn bereits im April fielen die Teenies negativ auf, als es zu einer Auseinandersetzung mit weiblichen Fans kam. Tom, der Gitarrist, soll eine angebliche „Stalkerin“ aus Frankreich geschlagen haben. Au weia! Das gehört sich nun wirklich nicht.

Ich weiß nicht, ob sie es nun den anderen Rockern gleich tun wollen und grad fleißig an einem Rüpel-Image arbeiten. Das geht irgendwie grad nach hinten los! Ich kann mir nicht vorstellen, dass solche Geschichten den 12-jährigen Groupies so recht schmecken. Es macht sie jedenfalls nicht interessanter. Vielleicht sollten sich die Buben von Tokio Hotel lieber wieder auf ihre Musik konzentrieren. Das hat ja – warum auch immer – funktioniert!

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